Itschnach
Klasse Eveline Hauser & Lis Artho
22. September 2011: Exkursion Papiliorama
Am Donnerstag, 22.9.11 besuchte unsere Klasse das Papiliorama in Kerzers. Wir haben uns um 7.50 Uhr am Bahnhof Küsnacht getroffen. Die Zugreise führte via Zürich und Bern an unseren Zielort.
Als erstes besuchten wir das Nocturama. Das Besondere am Nocturama ist, dass der Tag- und Nachtzyklus umgekehrt ist. Dadurch kann man nachtaktive Tiere beobachten. Eine Führerin begleitete uns durch die Halle und zeigte uns mit ihrer Taschenlampe die verschiedenen Tiere. Sie hat uns auch einige Tiere genauer erklärt. Anschliessend gingen wir ins Papiliorama. Das Papiliorama ist eine grosse aus glas gebaute Halle. In ihr gab es viele tropische Pflanzen. Das Klima war sehr warm und feucht. Es flogen viele hundert Schmetterlinge herum. Man konnte die Schmetterlinge gut beobachten. Die Falter kommen aus der ganzen Welt. Es gab alles mögliche an Farben und Farbkombinationen: Matte, glänzende, blaue, grüne oder schwarze, bunte, grosse und kleine.
Danach waren wir noch in der Jungle-Trek-Halle, wo es viele schöne Vögel zu bestaunen gab. Ein Tier, das mir besonders gefallen hat, waren die Fledermäuse im Nocturama. Diese hatten eine Flügelspannweite von ca. 15 cm. Sie flatterten durch die dunkle Halle, auf der Suche nach Nahrung. Damit sie sich orientieren und Insekten fangen können, besitzen sie radarähnliche Fähigkeiten. Sie stossen Schallwellen aus. Je nach Reflektion wissen sie, wo ihre Beute ist. Deshalb haben Fledermäuse oft sehr grosse Ohren. Sie können auch fast lautlos fliegen. Als wir alles gesehen hatten, bestiegen wir den Zug und fuhren wieder nach Hause. Um 17.00 Uhr waren wir wieder in Küsnacht.
Die Exkursion war sehr lehrreich. Ich habe viele neue Tiere kennengelernt. Ich werde das Papiliorama sicher mit meiner Familie nochmals besuchen.
7./8. Juli 2011: Exkursion Augusta Raurica
Wir trafen uns um 7.20 Uhr bei der Bushaltestelle, was für mich viel zu früh war. Dann stiegen wir beim Opernhaus aus, rannten zum Bahnhof Stadelhofen und fuhren nach Altstetten. Dort mussten wir in den Zug nach Rheinfelden steigen, in dem wir aber ca. eine Stunde blieben. Im Zug assen, tranken und spielten wir. Unser letztes Mal umsteigen war in Rheinfelden in den Zug nach Kaiseraugst. Dort gingen wir in das Museum und holten einige Utensilien, wie z. B. Repliken alter Statuen, einige Arbeitsblätter und anderen Kram, der einen Koffer füllen kann. Dann marschierten wir zum Amphitheater von Augusta Raurica und mussten zwei Arbeitsblätter lösen.
Nach getaner Arbeit assen wir zu Mittag und liefen zum Haustierpark. Frau Artho verordnete dort, dass es am Dienstag eine Prüfung über alle Infos auf dem Areal gibt. Natürlich sind dann alle losgestürmt, um sich entweder so viel wie möglicheinzuprägen oder einfach alle Tafeln zu fotografieren und das nachher in Ruhe anzuschauen. Als wir dann wieder gingen, sagte Frau Artho, dass es ja unmenschlich sein, sich so viel in drei Tagen zu merken.
Was ich das Lustigste an der ganzen Römerstadt fand, war die Kloake. Dort konnte man durchlaufen und andere Leute erschrecken. Als letzter Halt vor der Jugendherberge gingen wir in die Basilica. Das war eine Art kleine Tribüne mit einem Altar davor. Dort schossen wir ein paar Klassenfotos. Dass gingen wir zurück ins Museum, gaben den Rucksack ab und fuhren zur Jugendherberge, vor der wir etwa 10 min. warten mussten, bis Frau Hauser und Frau Artho eingecheckt hatten. Als wir endlich alle in die Jugi hineinstürmten, wurden zuerst einige Regeln erklärt und dann verkündet, dass um 19 Uhr Abendessen und um 22 Uhr offizielle Nachtruhe war.
Nach dem Abendessen gingen Lorenzo und ich duschen, während die andern vergeblich versucht haben, das Bett zu beziehen. Nach etwa zwanzig Minuten schafften es aber alle. Danach schliefen wir alle ganz schnell ein. J
Am nächsten Morgen wachten wir auf, zogen uns an und das Bett ab und gingen hinunter zum Frühstück. Als wir fertig waren, packten wir unsere Sachen und fuhren nach Augusta Raurica. Dort hatten wir am Morgen eine zweistündige Führung und am Nachmittag einen Workshop “Scherben aus der Römerzeit“, in dem wir alte Tonscherben zusammengesetzt haben. Dann machten wir uns auf den Heimweg und jeder ging nach Hause.
Das war eine tolle Exkursion!
29. Januar 2010: Besuch im Sauriermuseum
Am Freitag, 29.1.10 gingen wir, die 4. Klasse, ins Museum. Es war nicht irgendein Museum sondern das Sauriermuseum. Wir gingen mit dem Rucksack, der mit Lunch gefüllt war, in die Schule. Dann gingen wir uns um fünf vor neun anziehen und schliesslich auf den Bus nach Zumikon. Mit der Forchbahn ging es nach Zürich und anschliessend weiter nach Aathal. Da mussten wir zuerst ein bisschen gehen. Als wir da waren, hatten wir eine Führung. Die Führung war spannend, man konnte viel lernen und sehen. Als die Führung fertig war, durften wir selber herum schlendern und dabei ein Rätsel lösen. Es waren viele Fragen und manchmal musste man lange suchen, aber es war sehr lustig. Irgendwann gab es mal eine Mittagspause draussen. Also noch etwas zum Museum, man konnte sich verirren. Am Schluss durften die, die Geld dabei hatten, im Shop etwas kaufen. Dann ging alles wieder zurück mit Bus, Zug und Forchbahn.




