Kindergarten Bettlen 2

Januar 2012: Rhythmisches Zeichnen und Schwungübungen

En grosse, dicke Rugel Schnee,
das mues en Schneemaa geh. Juhee!

En Buch, en Chopf, zwei langi Ärm.
En Bäse hett er au no gärn.

Und z oberst uf em Chopf en Huet.
Jetzt gfallt er aber allne gute.

Da hett en die warm Sunne gseh,
jetzt hend mir scho kein Schneemaa meh.

Herbst 2011

Schlangenbrot bräteln im Wald

Die Kinder im zweiten Kindergartenjahr (Füchse) erhielten Besuch von Frau Jenny. Sie arbeitet als WWF-Lehrperson und brachte ein Fell, einen Schädel und den Fussabdruck eines Rotfuchses mit. Die Kinder durften ihr Fragen zum Thema Fuchs stellen, Spiele machen, lernten was der Fuchs gerne frisst und durften natürlich das weiche Fell streicheln. Ausserdem gelang es ihnen sehr gut unter Anleitung den ersten eignen Fuchs zu zeichnen.

Stundenplan Schuljahr 2011/12

März/April 2011: Die Post

Die Kindergartenkinder setzen sich in diesem Quartal mit dem Thema Post auseinander.
Sie haben einen eigenen Briefkasten gebastelt, Briefe an Verwandte und Gspändli gezeichnet und geschrieben, Lieder und Verse gelernt und wissen jetzt, welch weiten Weg ein Brief vom Empfänger bis zum Adressaten zurücklegt. Am Montag 4. April darf die Klasse die Poststelle in Küsnacht besichtigen. Herr M. Jakob hat sich freundlicherweise bereit erklärt eine Führung mit den Kindergartenkindern zu machen. Er wird den Kindern die Abläufe erklären und die entsprechenden Gerätschaften vorführen. Ausserdem dürfen die Kinder die Angestellten bei der Ausführung ihrer Tätigkeiten beobachten und natürlich auch einen Brief aufgeben.

Postvers
Briefe schreiben tu ich gern
an die netten jungen Herrn.
An die alten Damen
mit den schönen Namen.
Frau Eulalia Pfefferkorn
aus dem Städtchen Paderborn.
An Frau Elvira Immerfroh
aus dem Land "Ichweissnichtwo".
Und an meine Grossmama
aus Amerika.

Februar 2011: Der Eisbär

Zwischen den Weihnachts-und Sportferien haben die Kinder an einer Eisbärenwerkstatt gearbeitet. Es wurde sowohl die Grob-, Fein- und Graphomotorik gefördert, wie auch der Erwerb von Sachwissen über den Eisbären und seinen Lebensraum in der Arktis. Die Kinder im 2. Kindergartenjahr durften an einer Exkursion ins Zoologische Museum teilnehmen.

 

Das frisst der Eisbär: Beispiel eines Arbeitsblattes

 

Januar 2011: Kleingruppenarbeit: Zwergenbilder gelegt mit Fröbelmaterial

Seit Mitte November

Die Kinder arbeiten fleissig, um Dinge für den Verkauf am Adventsbasar der Schule herzustellen. Im Bild sieht man zwei Bastelarbeiten, die zum aktuellen Thema "Zwerge" passen. Die Holzzwerge wurden bemalt und mit einem kunstvollen Bart aus Putzfäden verziert. Ausserdem werden an unserem Marktstand wunderschöne Armketten aus Fimo und Glasperlen, Zwergekarten, Zipfelmützen und feine Guetzli verkauft. Wir würden uns riesig freuen, wenn Sie uns an unserem Marktstand besuchen würden!

September 2010: Geburtstagskalender

Zur Feier des Tages wird das Geburtstagskind von der ganzen Klasse zu Hause abgeholt und von seinen Gspändli im Leiterwagen in den Kindergarten chauffiert!

September 2010: Rhythmisches Zeichnen

September 2010: Regelklarheit

Wenige, sinnvolle Regeln werden im Kindergarten visualisiert. Sie sind so für alle Kinder transparent und verständlich.

September 2010: Spirale

Spirale zeichnen lernen (Grundlage damit später ein Schneckenbild entstehen kann) und eigenen Namen schreiben lernen.

September 2010: Schneckengeschichte

Es war einmal eine Schnecke die war 2 Meter. Die wollte ein Kind haben. Sie hat einen Mann getroffen der war 1 cm kleiner. Nämlich 199. Und sie haben miteinander Kinder gemacht. Die Kinder sind noch grösser worden. Die von der Mama sind 3 Meter geworden. Die vom Papa sind 2 Meter 99 geworden. Und die Kinder haben gespielt und es war gut. Dann haben sie es friedlich gehabt und dann war die Geschichte fertig.

(erfunden von einem Kindergartenkind)

Juni 2010: Wir sind auf Weltreise in verschieden Länder

Abschlussfest der Weltreise am Samstag, 3. Juli 2010

Meeresfische aus Südafrika

Schmetterlinge aus Italien

Samichlaus 2009

Herbst/Winter 2009: Bauernhofmusical

Nach den Herbstferien arbeiteten die Kinder an einem kleinen "Bauernhofmusical". Die Vorgehensweise der Erarbeitung orientierte sich an dem kindlichen Bedürfnis, sich in verschiedenen Rollen erleben und verschiedene Figuren spielen zu dürfen.
In einem ersten Schritt wurden die Lieder eingeübt und im Rahmen eines "Jeux Dramatiques" einzelne Szenen dargestellt. Im zweiten Schritt durften sich die Kinder in verschiedenen Rollen erleben und experimentierten mit eigenem Text oder Tierstimmen. Die Szenen wurden dann aneinander gereiht. Im dritten Schritt entdeckten die Kinder die Bühne und spielten darauf. Jedes Kind durfte seine Rolle im Musical, seinen Vorlieben und Fähigkeiten entsprechend, selber wählen. Die Texte und Figuren wurden von den Kindern selber erarbeitet.
Am 9. Dezember war er da - der grosse Tag. Die Kinder waren ganz aufgeregt und freuten sich riesig, das Minimusical endlich ihren Eltern und Geschwistern präsentieren zu dürfen. Die Begeisterung und der Stolz der Kinder war deutlich zu spüren. Die Aufführung gelang ohne grössere Pannen. Eltern, Geschwister und Kindergärtnerinnen applaudierten begeistert.

 

 

Besuch vom Polizist:

Die Kinder lauschen aufmerksam den Erläuterungen von Herr Tamborini. Sie erlernen die wichtigsten Verhaltensregeln: „WARTE, LUEGE, LOSE, LAUFE“ und üben das richtige Verhalten auf dem Trottoir und beim überqueren der Strasse (mit oder ohne Fussgängerstreifen) zu zweit oder alleine.