Schule Küsnacht

Ein Zeichen für den Frieden 

Heute haben wir in der Schule Dorf mit bunten Steinen ein Peacezeichen gelegt. Das war ein Zeichen für den Frieden, weil der Krieg zwischen der Ukraine und Russland uns fest beschäftigt. Jedes Kind konnte sich etwas wünschen. Wir haben uns gewünscht, dass es keinen Krieg mehr gibt. (Bericht von Mirzan und Lauin, Klasse 3c)

Die Schulleiterinnen Frau Troxler und Frau Bühlmann der Schule Dorf hatten beschlossen, ein riesiges Peace-Zeichen aus Steinen in den Schulgarten zu legen. Die ganze Aktion sollte für die Ukraine sein. Jede Klasse auch der Kindergarten musste Steine sammeln um sie nachher mit einer bestimmten Farbe anzumalen. Die Lehrpersonen hatten gesagt, jedes Kind solle einen Stein mitbringen. Der Stein sollte so gross sein wie die eigene Faust. Am Ende sollte aus all den Steinen das Peace-Zeichen gelegt werden. Nacheinander sollte jedes Kind seinen Stein auf die vorgemalten Linien des Peace-Zeichens legen. Für manche Kinder war es ein bisschen peinlich, den Stein vor allen anderen abzulegen. Leise Musik begeleitete das Ritual. Leider reichten die Steine nicht aus, um das Zeichen zu vollenden. Deshalb wurden einige grosse Steine umgelegt, um die Lücken auszufüllen. Am Schluss strahlte das Peace-Zeichen in den schönsten Farben. Alle Kinder waren stolz, dass das Zeichen so schön geworden war und dass sie einen Teil dazu beitragen konnten. (Bericht von Judith und Emma, Klasse 5a)

Beiträge aus dem Schulalltag
Beiträge aus dem Schulalltag

Grosse Spendenaktion für die Ukraine 

Ein Bericht der 5b:
 
Unsere Klasse hat letzten Montag zusammen eine Spendenaktion durchgeführt. Wir haben nach den Ferien darüber abgestimmt, ob wir eine Spendenaktion durchführen sollen. Wir haben lange darüber diskutiert und sind zum Punkt gekommen: Wir machen einen Pausenkiosk und verkaufen Gebäcke im Dorf.
 
Zuerst haben wir überlegt wann, wo und wie wir die Spendenaktion planen sollen.
Unsere Lehrerin fragte die Klasse, was wir verkaufen sollen. Wir waren uns einig, dass wir Kekse, Brownies und Muffins backen. Wir mussten darauf achten, dass wir die Gebäcke in Frischhaltefolie einwickelten, damit es hygienisch ist. Ausserdem überlegten wir, was wir machen könnten, falls jemand kein Bargeld dabei hat. Plötzlich hatten wir eine Idee: wir könnten auch Twint benutzen. Damit haben wir zusätzlich 600.- verdient. Als nächstes haben wir Kartonschachteln gebastelt und in den Farben der ukrainischen Flagge eingefasst. Wir bastelten Ukrainefähnchen aus Papier und einem Zahnstocher als Dekoration für die Gebäcke.
Und dann war es so weit: es war Montag und fast alle haben etwas gebacken und mitgenommen. Wir teilten uns in Zweiergruppen ein und dann konnte es los gehen. Als erstes hatten wir nicht so Erfolg, doch dann ging alles super. Wir gingen zu einer Frau und sie gab uns 100 Fr. Das war so, so viel! Meine Freundin und ich konnten es nicht glauben. Wir waren so glücklich. Und dann war es schon Zeit. Wir mussten in die Schule, weil meine Gruppe noch am Pausenkiosk verkaufen durfte. Wir hatten allen Kindern gesagt, dass wir am Montag in der grossen Pause verkaufen werden. Dort kam nochmals so viel Geld zusammen! Ich fand das mega cool. Wir hatten etwa mit 1000 Fr. gerechnet, erhielten aber schlussendlich 4000 Fr.
 
Das Geld wurde von der Schulleitung auf 7000 Fr. ergänzt. Die Einnahmen wurden über die UBS einbezahlt, welche die Spende wiederum verdoppelt hat. Wir sind sehr stolz und überrascht, dass wir einen so grossen Betrag spenden konnten.
 
Autoren: Viola, Benjamin, Madleine

Beiträge aus dem Schulalltag
Beiträge aus dem Schulalltag
Beiträge aus dem Schulalltag

Erster Schultag

Zum Beginn des neuen Schuljahres begrüssten die Schulleiterinnen Frau Bühlmann und Frau Troxler die Schülerschaft vom Kindergarten bis zur Mittelstufe bei einem gemeinsamen Treffen. Unzählige Ballone symbolisierten in Farbe und Grösse die Verschiedenartigkeit der Kinder und zeigte der versammelten Gemeinschaft: «So gross und bunt sind wir». Die mit Namen gekennzeichneten Ballone wurden zum Start in die Mitte der gossen Kinderschar gelegt. Unter dem Jahresmotto «Zäme lerne, zäme läbe» stellte sich den Kindern bereits die erste Aufgabe, sich zu überlegen, was andere vom Einzelnen erlernen könnten. In diesem Sinn möchten wir während des kommenden Schuljahres gemeinsam weiterkommen und wünschen allen einen glücklichen Schulstart.