Schule Küsnacht
Beiträge aus dem Schulalltag

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Spielzeugfreier Kindergarten

Das vierte Quintal steht in den Kindergärten der Schule Heslibach ganz im Zeichen des spielzeugfreien Kindergartens.

 

In den acht Wochen zwischen Sportferien und Frühlingsferien sind in den vier Klassen keine vorgefertigten Spielsachen mehr zu finden. Denn die Spielsachen sind in die Ferien gefahren.

Weil die Schülerinnen und Schüler immer so ausgiebig mit ihnen spielen, sind die Spielzeuge erschöpft und brauchen eine Erholungspause.

Was bleibt sind Materialien, die kreative und offene Spielmöglichkeiten bieten und die Kinder anregen Ideen zu entwickeln, Probleme zu lösen und Neues auszuprobieren.

 

Das Beispiel des Kindergartens Traubenweg 2 zeigt, dass sich der Raum innerhalb eines Schulvormittages in ein kleines Dorf mit vielen Hütten und Nachbarn, in eine Kletterhalle, in eine Tierklinik oder einen kleinen Lastwagen verwandeln kann. All das erbauen die Kinder aus Tischen, Stühlen, Teppichen, Tüchern, Wäscheklammern, Seilen, Kissen, Reifen, Mega-Baukissen und ihrer eigenen Fantasie. Manchmal entstehen die Spiele nacheinander, oft finden sie jedoch zeitgleich statt.

 

Der spielzeugfreie Kindergarten ermöglicht den Kindern die freie Gestaltung ihres Vormittages. Sie entscheiden ob und wann sie im Klassenraum spielen, sich im Garten aufhalten, Znüni essen oder sich von den anstrengenden Materialverhandlungen ausruhen.

 

Der Vormittag endet mit einer Abschlussrunde in welcher die Kinder ihre Gefühle reflektieren und sich über die Geschehnisse der letzten vier Stunden austauschen. Sie erarbeiten mit Unterstützung der Lehrperson, was sie am folgenden Tag anders machen wollen, damit alle zufrieden sind.

(E. Piampiano)


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Erfahrungsbericht, tiergestützte Therapie an der Schule Heslibach

 

Seit August 2020 gehöre ich, Marina Liniger, zum Schulteam der Schule Heslibach. Meine Hündin Jala begleitet mich meist während drei Halbtagen pro Woche in die Schule. Zusammen sind wir das Logopädie – Therapiehundeteam der Schule Heslibach. Ich freue mich sehr, dass mein Schulteam, die Eltern und die Kinder uns sehr warmherzig empfangen haben. Sicherlich gibt es Personen, welche sich fragen, weshalb ich meine Hündin  zur Arbeit mitnehme und welche Vorteile die tiergestützte Therapie in der Logopädie hat. Dies werde ich hier kurz erläutern. Bereits im Studium wusste ich, dass ich meine Leidenschaft «Tiere» mit meinem Beruf «Logopädie» verbinden möchte. Aus diesem Grund absolvierte ich verschiedene Kurse, Module und sogar eine Weiterbildung zur «Fachkraft für tiergestützte Therapie und Pädagogik». In den letzten drei Jahren bildete ich zusätzlich zu meiner Arbeit als Logopädin die Hündin Jala zum Therapiehund mit Schwerpunkt Schule aus und bin sehr glücklich, dass die tiergestützte Arbeit in Küsnacht und insbesondere im Heslibach grossen Anklang findet. Ein grosses Glück ist, dass ich neben der hundgestützten Therapie mit meiner Hündin Jala auch die «Heslibach – Hühner» in mein therapeutisches Setting integrieren kann. Dies ist auch für die Kinder ein sehr grosser Gewinn. Tiergestütztes Arbeiten bedeutet nicht nur, Tiere zu streicheln oder mit Tieren etwas zu erleben. Es beinhaltet auch «für» Tiere etwas zu machen oder vieles «über» Tiere zu lernen. Ein Beispiel dafür ist der Bau des Hühnerstalls sowie die Hühnerämtlis. Anhand von Beispielen erläutere ich, wie die hundgestützte Logopädie in der Paxis aussehen kann. Selbstverständlich werden die sprachlichen Ziele in das tierische Setting eingebettet.

  • Mit dem Tier: Beispielsweise sucht Jala einen Futterbeutel und in diesem Futterbeutel befindet sich ein Auftrag oder eine Geschichte für das Kind. Jala darf Leckerchen im Zimmer suchen, welche das Kind während einer Aktivität sammeln durfte und Jala frisst diese danach. Körperkontakt mit Jala, wenn das Kind beispielsweise traurig ist oder das Kind Jala ein Bilderbuch vorliest.
  • Über das Tier: Das Kind liest einen Text zum Thema «Hund» und beantwortet Fragen dazu. Kinder halten einen Vortrag über Jala und lernen so ganz verschiedene sprachliche Inhalte.
  • Für das Tier: Hierzu gehört beispielsweise das handlungsorientierte Arbeiten. Dies bedeutet, dass man schrittweise Handlungen bespricht und durchführt. Ein Beispiel könnte sein, dass man Hundeleckerchen backt. Ausserdem schreiben die Kinder sehr gerne Briefe an Jala.

 

Wie man sehen kann, ist die tiergestützte Arbeit in der Logopädie ein sehr wertvolles Medium, verschiedene sprachliche Inputs zu thematisieren, aber auch ein Türöffner sowie ein sicherer Hafen für das Kind. Für die Kinder ist es sehr wichtig zu wissen, ob Jala da ist, weshalb nicht und wann sie wieder kommt. Jala ist für mich eine unersetzliche Co - Therapeutin in meinem beruflichen Alltag und eine Bereicherung für alle, die mit ihr Zeit verbringen können. Egal ob Hund oder Hühner - Tiere erreichen das Herz auf ihre eigene Weise und lösen in uns Menschen viel aus. Genau diese Gabe nutze ich in der tiergestützten Therapie und bringe so Kinderaugen in der Logopädie zum Leuchten.


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Logopädische Prävention im Kindergarten

Die logopädische Prävention gehört zum Konzept der Schule Heslibach. Die Logopädinnen besuchen die Kindergärten sowie die verschiedenen Klassenstufen und versuchen so, einen Überblick über die Fortschritte der Kinder zu erhalten und den Lehrpersonen und Eltern beratend zur Seite zu stehen.

In diesem Bericht werden Erlebnisse aus der Präventionslektion vom Kindergarten Heslibach 1 und 2 genauer geschildert. Seit den Herbstferien besuchte ich als Logopädin beide Kindergärten und führte zusammen mit der Lehrperson und allen Kindergartenkindern innerhalb der Kernzeit einmal wöchentlich eine Präventionslektion durch. Die Prävention wurde in zwei Teile gegliedert. Im ersten Teil (von den Herbstferien bis zu den Weihnachtsferien) führten wir alle zusammen verschiedene Übungen zum Thema «Mundmotorik» durch. Hier ging es darum, dass die Kinder lernen, was wir alles im Mund haben und wieso wir überhaupt sprechen können. Zudem führte ich mit den Kindern mundmotorische Übungen für die Zungen-, Lippen- und Wangenmuskulatur durch. Ebenfalls wurden einige Laute /s/, /r/ und /sch/ mit den Kindern besprochen und auch einzeln ausprobiert. Abgerundet wurde dieser Quintal mit der Einführung der phonologischen Bewusstheit (Reime und Silben klatschen). Nach den Weihnachtsferien ging es mit Mono, dem kleinen Affen, weiter und die phonologische Bewusstheit wurde anhand eines Bilderbuches mit den Kindern genauer thematisiert. Der kleine Affe Mono suchte im Dschungel nach einem Schatz und fragte viele Tiere, ob sie ihm helfen könnten. Alle anderen Tiere zeigten Mono, welche Schätze sie bereits hatten und deshalb ging er mit leeren Händen nach Hause. Bei jedem Tier lernten die Kinder verschiedene Übungen zur phonologischen Bewusstheit im Weiteren (Silben klatschen, Reimen etc.) und noch weiteren Sinne (Anlaute heraushören, Robotersprache etc.). Zudem repetierten die Kinder jedes Mal auf unterschiedliche Art und Weise die Geschichte oder führten mit mir Wortschatzübungen durch. Schlussendlich fand der kleine Affe Mono mit seiner Mutter heraus, dass er für seine Mama der schönste Schatz der Welt ist und so beendeten wir den letzten Quintal mit der Message «Du bist einzigartig und wundervoll».

 

Die Zeit war für mich als Logopädin sehr bereichernd. Ich lernte die Kinder in einem anderen Setting kennen und durfte sie zusammen mit der Kindergärtnerin fördern und sie in ihrem Spracherwerb unterstützen. Ich bin gespannt, wie sich die Sprachinputs auf die weitere Entwicklung der Kinder auswirken wird. Ich konnte während dieser Einheiten feststellen, dass die Kinder zunehmend ein Verständnis für das «Spielen mit der Sprache» erhalten haben und dass sie grosse Fortschritte an den Tag legten. Auch die Kindergartenkinder des ersten Jahres, für welche die Inputs teilweise noch ein wenig zu komplex waren, machten sehr gut mit. Viele waren im Kreis sehr mutig und beteiligten sich.

 

 

 

 

 

 

 

 

 


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Besuch auf der Kyburg, Oktober 2020

Unsere 5. Klasse hat sich um halb acht Uhr beim Schulhaus getroffen und ist dann an den Bahnhof Küsnacht gelaufen. Wir sind mit dem Zug von Küsnacht bis Effretikon gefahren und den Rest mit dem Bus bis hoch zur Kyburg. Die ganze Klasse hatte kalt. Doch als die Frau in der Burg uns herein liess, war es drinnen schön warm. Anschliessend wurden wir durch die Kyburg geführt. Es war sehr spannend, denn es gab eine Waffenkammer, Rüstungen, Kettenhemden und vieles mehr aus der Ritterzeit zu bestaunen. Es war sehr informativ. Später durften wir noch beim Ziehbrunnen die Kurbel drehen. Bei der Rückreise waren alle zufrieden, es war eine gute Stimmung und wir waren sehr müde.

 

Kartonburgen

Im Anschluss an den Besuch auf der Kyburg haben wir im BG Burgen gebaut. Unsere Lehrerin Frau Hitz und auch andere Kinder haben in die Schule Karton mitgebracht. Wir wurden in Vierergruppen eingeteilt und haben Burgen aus Kartonschachteln gebaut. Da einige Schachteln beschriftet waren, bekamen unsere Burgen auch Namen. Es gab die Burg „Digitec Galaxus“ oder die Burg „Smiley“. Da das Kartonburgenbauen Spass machte, wollten es alle nochmals machen. Weil zwei Jungen nicht da waren, haben die Beiden das nächste Mal eine Burg alleine gemacht. Wir haben die Burgen dann vor der Klasse präsentiert und gezeigt, welche Elemente der Burg, wie zum Beispiel der Wehrgang, Sodbrunnen, Palas oder die Zugbrücke, wir gebaut haben.                       

 

Verfasst von: Philip, Leopold und Marc

Überarbeitung: Louan und Frau Hitz

 



ReMit (Respektvolles Miteinander) im Kindergarten

Im ReMit-Präventionsprogramm geht es primär darum, die vier Schutzfaktoren zu stärken und Risikofaktoren zu reduzieren. Unter Schutzfaktoren versteht man «diejenigen Fähigkeiten, die einen angemessenen Umgang sowohl mit unseren Mitmenschen als auch mit Problemen und Stresssituationen im alltäglichen ermöglichen».



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Unterricht draussen

Wo findet heute der Unterricht statt? Diese Frage stellen sich die Kinder der 3. Klasse A jeden Mittwochmorgen. Sicher ist, dass es irgendwo draussen sein wird. Einmal wird das Seeufer, einmal eine schöne Stelle am Bach, die Wiese oder auch eine Lichtung im Wald zum Schulzimmer. Jedes Mal steht TTG auf dem Stundenplan, ergänzt mit Mathematik oder Deutsch und auch Musik darf nicht fehlen. So entstehen beim ersten Mal bunte Blumenwebbilder, deren Bastelanleitung anschliessend verfasst werden müssen. Damit die Wiese auch in der Freizeit besucht werden kann, wird auch ein Plan des Weges ins Heft gezeichnet. Am Seeufer werden spannende, auf dem Weg gefundene Naturmaterialien zum Leben erweckt und in Geschichten verpackt. So reist eine Nuss namens Fredy vom Zürichseeufer über Moskau, Hawaii und Spanien bis nach Mexico, wo sie friedlich ihre Ferien verbringt. Ebenfalls entstehen an diesem Morgen vergängliche Landart-Kunstwerke. Der Morgen am Bach startet mit Mathematik. Aus Tannzapfen, Steinen, Blättern, Ästen und Holzstücken legen die Kinder Rechenrätsel, die von ihren Mitschülern und Mitschülerinnen gelöst werden müssen. Nach der Pause, in der manche Kinder kaum Zeit zum Znüni-Essen haben, werden Flosse gebaut. Warum schwimmt deines, aber meines nicht?

Naturfarben herstellen, Multiplikationen aus Naturmaterialien rechnen, Blumenmedaillon basteln, Gemüsesorten im Garten finden und ihren Platz im Plan markieren, Natur-Zahlenmauern fertigstellen – das Draussen-Heft gibt Einblick in den abwechslungsreichen Unterricht.



Hühner auf dem Pausenhof 

Im Download finden Sie den Zeitungsartikel aus dem Küsnachter zum Projekt der Klasse 3B. Viel Vergnügen beim Lesen. 




Verkehrserziehung im Kindergarten Traubenweg

Schon am Vortag ist bei den Kindern des 2. KG-Jahres ein grosses Hallo: «Jeee, de Polizischt chunnt morn» «isch mega luschtig», «de bringt denn de Ferox, gell?»

Der ganze Text mit Bildern steht zum Download bereit.

Viel Vergnügen beim Lesen!




Wir öffnen unsere Logbücher

Mit diesen Worten waren die Eltern der Klasse 2A zum Logbuch-Morgen eingeladen worden. Insgesamt 26 Gäste folgten dieser Einladung und trafen montags um zehn Uhr im Heslibach ein, um die Lernfortschritte der jungen Lernenden zu würdigen und mit ihnen ins Gespräch über ihre Lernstrategien zu kommen.

Jedes Kind hatte vorgängig eine besonders wertvolle Aufgabe ausgewählt und diese dann an seinem Präsentationstisch mit viel Engagement dem jeweiligen Gast vorgestellt. Als Dankeschön hat der Zuhörer jeweils einen lobenden, aufbauenden und wohlwollenden Gästebucheintrag hinterlassen. An der Getränkebar gab es die Möglichkeit, auch über andere Themen zu plaudern und den Durst zu stillen. Die jungen Dozierenden hatten allerdings kaum eine Pause, da das Interesse und die Neugier der Eltern unermüdlich gewesen waren. Rund zwölfmal durfte jedes Kind über seine Arbeit berichten. Kein Wunder waren zum Schulschluss alle hungrig und müde.

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Die Zwerge sind los!

Im Kindergarten Traubenweg 2 haben es sich eine Gruppe von Zwergen bequem gemacht. Sie begleiten die Schülerinnen und Schüler in alltäglichen Aktivitäten und sind stets an ihrer Seite.

Sei es in Liedern, Versen, Geschichten oder Unterrichtssettings. Das Thema Zwerge wird uns durch das ganze Schuljahr begleiten und die Kinder in ihrem Lernen unterstützen.

Im aktuellen Quintal begeben sich die fünf Zwerge Zipf, Zapf, Zepf, Zupf und Zipfelwitz jedoch auf eine ganz besondere Reise. Sie besuchen jedes Kind für einen Abend und eine Nacht zu Hause. Die Kinder dürfen die Zwerge für einige Stunden mit ihren Familien teilen und die meisten geniessen es sehr, die Kindergartenfiguren für sich alleine zu haben, ohne dass die Mitschülerinnen und Mitschüler dabei sind.

Wir können gemeinsam zurückschauen auf eine erfolgreiche Eingewöhnungszeit im Kindergarten und freuen uns darauf, als Klasse, und gemeinsam mit unseren Zwergen viele lehrreiche und freudvolle Momente im Kindergarten zu erleben.


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Elternabend "Was macht Kinder stark"




Klassenlager der 5. Klasse in Schwellbrunn


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Ausflug ins Mühlerama

Die 3. Klässler erzählen:

Wir haben Brot hergestellt. Hier das leckere Rezept:

  • 200g Weissmehl & 200g Vollkornmehl in eine Schüssel geben
  • 1 Teelöffel Salz dazu, mit der Hand vermischen
  • 2 ½ dl Wasser in die Mitte leeren
  • 20g Hefe Stück für Stück dazu geben
  • Teig lange kneten
  • Brot formen
  • Bei 250g im Backofen 20 Minuten backen

Früher wurde die Mühle von Wind oder Wasser angetrieben oder man musste alles von Hand machen. Heute ist die Mühle elektrisch. Man muss heute nur noch einen grünen Knopf drücken, dann geht die Mühle in Bewegung. Wir konnten aber die Mühlesteine ausprobieren. Wir haben das Korn in die Mühlesteine geleert und so lange gerieben, bis die Körner zu Mehl wurden.

Unsere Begleiterin hat uns gezeigt, was passiert, wenn die Mühle in Betrieb ist. Ein kleiner Lift trägt die Körner nach oben. Auch sonst gibt es im Mühlerama viele Maschinen. Eine Maschine mahlt das Korn immer weiter bis das Korn zu Mehl wird.

Früher hatte man die Mehlsäcke in einer Rutsche runter gelassen. Heute können die Besucher auf einem leeren Mehlsack runterrutschen. Das hat die ganze 3. Klasse dann auch gemacht :-)


Ausflug ins Mühlerama (7)
Fotos herunterladen


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Ausflug ans Zürich Film Festival

Am Donnerstag vor den Ferien reiste die 4. Klasse mit dem Schiff nach Zürich und spazierte dann durch die Altstadt bis zur Gemüsebrücke. Dort wurde Mittag gegessen und das Sackgeld für diverse Karussellfahrten ausgegeben. Mit vollen Bäuchen und sturmen Köpfen ging es dann weiter Richtung Festival Zentrum auf dem Bellevue Platz. Mit viel Neugier erkundeten sie das Gelände, tanzten vor dem Energy Cube und schossen Fotos auf dem grünen Teppich. Dann ging es mit dem Tram zum Sihlcity, wo sich alle mit Süssigkeiten und Popcorn austatteten und schliesslich zufrieden in die roten Kinosessel sanken.  

Der Film "Zu weit weg" berührte und regte zum Nachdenken an. Auch das anschliessende Gespräch mit der Vertreterin von SAVE THE CHILDREN Schweiz war sehr interessant. Die Kinder konnten viele Fragen stellen, bevor wir uns zufrieden und mit vielen neuen Eindrücken auf den Heimweg machten.



Talentshow

Am 12.06.19 fand erneut die Heslibacher Talentshow statt. Initiiert und organisiert wurde sie vom Schülerparlament. 10 Gruppen/Personen trauten sich auf die Bühne und so wurde die Show zu einem riesigen Erfolg. Es wurde getanzt, gezaubert, gelacht und gesungen. Die Kids mussten hinter der Bühne alles selbständig auf- und abbauen und zum richtigen Zeitpunkt, in der richtigen Reihenfolge auf der Bühne erscheinen. Diese Herausforderung meisterten sie trotz Nervosität mit Bravur. Sie lernten viel, machten wichtige Erfahrungen und hatten eine Menge Spass dabei.


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Beitrag der Woche

Titelverteidiger Team Richi

Die 6. Klasse Heslibach, auch bekannt als TEAM RICHI, hat am diesjährigen ZO Dance Award erneut den Sieg geholt. Mit ihrer powervollen Choreographie zu Michael Jackson konnten sie die Jury überzeugen und sich gegen 15 weitere Teams durchsetzen.


ZO Dance Award 2019

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Hausaufgaben - ja oder nein?



Quelle: Rundgang 1, Magazin für Unterricht und Bildung, Klett Verlag - Januar 2019 

23.01.2019/ts



Schülerbeitrag zum Thema Wasser - im Zusammenhang mit der Sternenwoche


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26.11.2018/ts


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Dr. Michael Winterhoff, Kinder- und Jugendpsychiater aus Bonn



Quelle: "Das Schweizer Elternmagazin - 11/2018"

05.11.2018/ts



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